Elektroinstallation · Modernisierung · DIN VDE 0100 · DGUV V3
Elektroinstallation im Bestand – geprüft, normkonform, in Phasen geplant.
Wir prüfen Ihren Bestand nach DIN VDE 0100, dokumentieren Mängel und sanieren in planbaren Phasen. Eigener Meisterbetrieb, eigene DGUV-V3-Prüfer, Festpreis-Angebote für Privat, Gewerbe und Hausverwaltung im Rhein-Neckar-Raum.
Was bedeutet Elektroinstallation im Bestand sanieren 2026?
Eine Elektroinstallation Sinsheim zu sanieren bedeutet 2026, gewachsene Anlagen Schritt für Schritt auf den heutigen Stand der Norm zu bringen – ohne das Haus leerzuräumen. Wir nehmen den Bestand auf, machen einen E-Check, dokumentieren jeden Mangel mit Norm-Bezug nach DIN VDE 0100-600 und legen einen Sanierungspfad fest, der zu Ihrem Budget passt.
Anlagen aus den 1970er- und 1980er-Jahren haben oft keine FI-Schutzschalter, unterdimensionierte Stromkreise und Klemmen, die thermisch verschlissen sind. Elektroinstallation Bestand sanieren heißt für uns: zuerst Sicherheit (RCD nachrüsten, Verteiler tauschen), dann Komfort (Stromkreise nach Räumen trennen, separate Kreise für Wallbox und Wärmepumpe), zuletzt Vorbereitung für Smart-Home und steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG. Wer parallel eine Photovoltaikanlage plant, lässt den Einspeisepunkt jetzt mit vorbereiten.
In Sinsheim, Heidelberg, Heilbronn und der gesamten Rhein-Neckar-Region sehen wir täglich Bestandsanlagen, bei denen der Bestandsschutz formal noch greift – bei der nächsten Nutzungsänderung oder Erweiterung aber sofort wegfällt. Wir prüfen für jedes Objekt, welche Maßnahme Pflicht und welche freiwillig ist, und liefern eine Elektroinstallation Altbau Kosten-Übersicht je Sanierungsphase.
Privatkunden begleiten wir vom Mängel-Report bis zur DGUV-V3-Abnahme. Hausverwaltungen erhalten Sammel-Prüfungen für vermietete Wohnungen mit Eigentümer-Pflicht nach DGUV V3. Gewerbekunden bekommen Festpreis-Angebote für Verteiler-Sanierung, Anschlussleistungs-Erhöhung und VDE-AR-N-4100-konforme Hausanschlüsse. Jede Phase wird sauber geplant, im Meisterbetrieb ausgeführt und am Ende nach Norm geprüft.
Sicherheitsbeleuchtung
Eigene Elektrofachkräfte vor Ort
Elektroinstallation von eigenen Elektrofachkräften saniert und modernisiert
Wir sanieren und modernisieren Ihre Elektroinstallation mit eigenen Elektrofachkräften – ohne Subunternehmer. Von der Bestandsaufnahme über die Erneuerung von Verteilungen bis zur Abnahme nach DIN VDE 0100 bleibt alles in einer Hand. So halten wir Termine, Qualität und Dokumentation zuverlässig ein.
Montage und Prüfung durch eigene SFC-Elektrofachkräfte
Fluchtwege nach DIN EN 1838 ausgeleuchtet und vermessen
Zentralbatterie-Anlagen fachgerecht installiert und in Betrieb genommen
Funktionsprüfung dokumentiert im Prüfbuch nach Vorgabe
Prüfnachweis: Jede Funktionsprüfung halten wir lückenlos im Prüfbuch fest und übergeben Ihnen den Nachweis.
Wir übernehmen Analyse, Ausführung, Dokumentation und wiederkehrende Prüfung Ihrer Elektroinstallation – normkonform und in planbaren Phasen.
Vor Ort
Bestand analysieren und Sanierung planen
Wir nehmen Ihre Anlage vor Ort auf, messen jeden Stromkreis und dokumentieren jeden Mangel mit Norm-Bezug und Dringlichkeitsstufe nach DIN VDE 0105. Für jede Sanierungsphase kalkulieren wir einen Festpreis mit Materialliste vor Auftragsstart.
Meisterbetrieb
Sanierung im Meisterbetrieb ausführen
Wir setzen die Sanierung mit eigenen Monteuren im Meisterbetrieb um, Etage für Etage im bewohnten Bestand. Ein verantwortlicher Meister begleitet Ihre Anlage durchgehend, von der ersten Leitung bis zur letzten Klemme.
DIN VDE 0100-600
Messung und Übergabe dokumentieren
Wir messen jede sanierte Anlage nach DIN VDE 0100-600 – Schleifenimpedanz, RCD-Auslösestrom, Isolationswiderstand und Schutzleiter-Durchgängigkeit – und halten die Werte im Prüfprotokoll fest. Sie erhalten Messprotokoll und aktualisierten Verteilerplan als PDF.
DGUV Vorschrift 3
Wiederkehrende Prüfung übernehmen
Wir übergeben Ihnen nach der Sanierung das Erstprüfungs-Protokoll nach DIN VDE 0100-600. Die turnusmäßige Folgeprüfung nach DGUV Vorschrift 3 übernimmt anschließend unser Prüfservice-Team mit eigener Dokumentation und Prüfplakette.
Jede neue oder geänderte elektrische Anlage durchläuft die Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600. Wir messen Schleifenimpedanz, RCD-Auslösestrom, Isolationswiderstand und Schutzleiter-Durchgängigkeit, dokumentieren die Werte im Prüfprotokoll und übergeben Sie an Sie als PDF – Pflichtnachweis für Versicherung, Sachverständige und Wiederverkauf.
DIN VDE 0100
Instandsetzung & Störungsbeseitigung
Ausgelöste Sicherungen, warme Klemmstellen oder defekte Komponenten? Wir finden die Ursache, setzen instand und stellen den sicheren Betrieb Ihrer Anlage wieder her.
DIN VDE 0100-540
Potentialausgleich & Erdung
Wir erneuern Haupterdungsschiene und Potentialausgleich nach DIN VDE 0100-540 – die Grundlage jeder sicheren Installation, gerade im gewachsenen Bestand.
VDE-AR-N 4100
Hausanschluss und TAB
Bei Anschlussleistungs-Erhöhung – etwa für Wallbox, Wärmepumpe oder PV-Anlage – gilt die Anwendungsregel VDE-AR-N 4100. Wir stimmen Zählerschrank, Hauptleitung und Anschlussleistung mit dem Netzbetreiber ab (Netze BW, Stadtwerke Sinsheim, MVV Mannheim, Stadtwerke Heidelberg) und legen Ihnen die TAB-Freigabe vor Beginn vor.
Leistungsumfang
Was wir in Ihrem Bestand erneuern
Vom Zählerschrank bis zur Steckdose: Wir bringen gewachsene Anlagen auf Norm-Stand und bereiten sie für morgen vor.
30 mARCD/FI-Schutz nachgerüstet
Fehlerstrom-Schutz nach DIN VDE 0100-410
Smart-Home, Wallbox und PV vorbereitet
Leerrohre, Reserveadern, Platz im Verteiler – Sie sind startklar.
Unterverteilung sauber aufgebaut
In Phasen statt Komplett-Stillstand
Wir sanieren Etage für Etage im bewohnten Bestand – ohne Auszug.
Gemessen und revisionssicher dokumentiert
Je Phase: Messprotokoll, Prüfplakette, aktualisierter Verteilerplan.
Unser Vorgehen
In fünf Phasen von der Bestandsaufnahme zur revisionssicheren Anlage
Wir sanieren Ihre Elektroinstallation Schritt für Schritt auf den aktuellen Norm-Stand. Jede Phase ist messbar, dokumentiert und vorab kalkuliert. So behalten Sie Kosten, Reihenfolge und Nachweise jederzeit im Griff.
01
Bestandsaufnahme vor Ort
Wir öffnen den Verteiler, messen jeden Stromkreis und prüfen die ortsfeste Installation. So erkennen wir Mängel an Leitungen, Steckdosen und Absicherung, bevor sie zum Risiko werden.
02
Mängelbericht mit Norm-Bezug
Jeden Befund halten wir mit Foto, Norm-Bezug und Dringlichkeitsstufe im PDF fest. Sie sehen schwarz auf weiß, welcher Mangel nach DIN VDE 0105 sofort und welcher später zu beheben ist.
03
Festpreis je Sanierungsphase
Wir kalkulieren jede Phase einzeln: Festpreis, Materialliste und Zeitfenster vor Auftragsstart. Sie entscheiden, in welcher Reihenfolge wir die Anlage modernisieren, ohne das Gebäude leerzuräumen.
04
Umsetzung im Meisterbetrieb
Unsere eigenen Monteure setzen die Sanierung in Ihrer Reihenfolge um. Ein verantwortlicher Meister begleitet die Anlage durchgehend, von der ersten Leitung bis zur letzten Klemme.
05
Messprotokoll & Übergabe
Zum Abschluss messen wir die Anlage nach DIN VDE 0100-600, dokumentieren jeden Stromkreis und übergeben Ihnen Messprotokoll und aktualisierten Verteilerplan.
Standard-Elektriker vs. SFC Group
Warum eine Bestandssanierung mehr ist als neue Steckdosen
Bei gewachsenen Anlagen entscheidet nicht der Stundenlohn, sondern der Nachweis. Wer ohne Norm-Bezug saniert, hinterlässt Risiken, die erst im Schadensfall sichtbar werden. So unterscheidet sich unsere Arbeitsweise vom unkoordinierten Einzelgewerk oder Selbstbau.
Mit SFC Group
Standard-Elektriker / Selbstbau
Dokumentation & Norm-Nachweis
Übergabe-Dokumentation mit Norm-Bezug (DIN VDE 0100-600) und Messwerten je Stromkreis.
Mündliche Zusage, kein schriftlicher Norm-Bezug zu erkannten Mängeln
Gerichts- & Versicherungssicherheit
Revisionssichere Doku belegt normkonforme Ausführung gegenüber Versicherung und Gericht.
Im Schadensfall fehlt der Nachweis ordnungsgemäßer Ausführung
Messprotokoll & Übergabe
Messprotokoll nach DIN VDE 0100-600 und dokumentierte Übergabe der fertigen Anlage.
Keine Erstprüfung, keine Dokumentation nach Abschluss der Arbeiten
Festpreis je Sanierungsphase
Festpreis je Phase mit Materialliste und Zeitfenster vor Auftragsstart
Offene Abrechnung nach Aufwand, Kosten erst am Ende absehbar
Ausführung & Qualifikation
Eigene Monteure im Meisterbetrieb, ein Verantwortlicher für die ganze Anlage
Wechselnde Subunternehmer oder Laienarbeit ohne Meisterhaftung
Koordination der Gewerke
Sanierung in abgestimmten Phasen, ohne Ihr Gebäude komplett leerzuräumen
Jedes Gewerk plant für sich, Schnittstellen bleiben ungeklärt
Elektrotechnik · VDE · Bestand
Häufige Fragen zur Elektroinstallation im Bestand
Wir geben hier ehrliche Antworten. Wenn Sie eine Frage haben, die hier nicht steht, schreiben Sie uns.
Wann muss eine Elektroinstallation im Bestand saniert werden?
Eine Elektroinstallation im Bestand muss saniert werden, wenn die Anlage älter als 35 Jahre ist, wenn beim E-Check Mängel festgestellt werden, oder wenn keine FI-Schutzschalter (RCD) verbaut sind. Pflicht wird die Sanierung bei Umbau, Nutzungsänderung oder nach DGUV-V3-Prüfung mit Mangelbefund. Konkret: alle erneuerten oder neu hinzukommenden Stromkreise müssen nach aktueller DIN VDE 0100 ausgeführt sein. Der Bestandsschutz bleibt nur für unveränderte Anlagenteile bestehen. Beim Verkauf oder bei der Vermietung empfehlen wir den E-Check unabhängig vom Alter – als Nachweis, dass die Anlage im sicheren Zustand übergeben wird.
Was kostet eine Elektroinstallation für ein 100-m²-Einfamilienhaus?
Eine komplette Neu-Elektroinstallation für ein Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Wohnfläche kostet 2026 zwischen 12.000 und 22.000 Euro. Der Wert variiert mit Anzahl der Stromkreise (typisch 14 bis 22), Steckdosen und Schaltern, Smart-Home-Anteil und Putz- bzw. Stemmarbeiten. In drei Phasen aufgeteilt sieht das so aus: Phase 1 Sicherheit (Verteiler, RCD) liegt bei 2.800 bis 4.500 Euro, Phase 2 Stromkreis-Tausch bei 6.500 bis 12.000 Euro, Phase 3 Smart-Home-Vorbereitung bei 3.500 bis 9.000 Euro. Sie können die Phasen über drei bis sieben Jahre strecken. Wir liefern bei jedem Angebot einen Festpreis je Phase mit Materialliste und Arbeitstagen.
Wie viele Stromkreise braucht ein Einfamilienhaus?
Als Faustformel rechnet DIN 18015-2 mit einem Stromkreis pro 20 Quadratmetern Wohnfläche zuzüglich separater Kreise für Küche (zwei Kreise plus Herd), Bad, Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler und Außenbeleuchtung. Ein Einfamilienhaus mit 140 Quadratmetern kommt damit auf 16 bis 22 Stromkreise. Bei Wallbox addieren Sie einen 11- oder 22-Kilowatt-Kreis, bei Wärmepumpe einen separaten Kreis nach VDE-AR-N 4100, bei großer PV-Anlage einen eigenen Einspeisekreis. Wir dimensionieren je Raum und Nutzung und legen Reserveplätze im Verteiler vor – meist 30 Prozent für künftige Erweiterungen.
Ist die FI-Schutzschalter-Nachrüstung im Bestand Pflicht?
Für Bestandsanlagen besteht keine pauschale Nachrüstpflicht für FI-Schutzschalter (RCD) – der Bestandsschutz greift. Aber: sobald Sie einen Stromkreis verändern, erweitern oder erneuern, muss dieser nach aktueller DIN VDE 0100-410 mit 30-Milliampere-RCD geschützt werden. Bei Steckdosen-Stromkreisen im Außenbereich, Bad und Feuchtraum ist RCD seit 2007 Pflicht, seit 2018 für alle Endstromkreise bis 32 Ampere im Wohnungsbau. Bei Vermietung empfehlen wir die Nachrüstung – im Schadensfall kann das Fehlen als Mitverschulden ausgelegt werden. Die Nachrüstung kostet im Einfamilienhaus 800 bis 2.200 Euro.
Bieten Sie auch die wiederkehrende DGUV-V3-Prüfung an?
Die wiederkehrende Prüfung ortsfester und ortsveränderlicher Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 bündeln wir in unserem Prüfservice. Nach einer Installation oder Sanierung übergeben wir Ihnen das Erstprüfungs-Protokoll nach DIN VDE 0100-600 – die turnusmäßige Folgeprüfung übernimmt dann das Prüfservice-Team mit eigener Doku und Plakette.
Reicht meine Anschlussleistung für eine 11-kW-Wallbox?
Eine 11-Kilowatt-Wallbox zieht 16 Ampere je Phase über einen dreiphasigen Anschluss. Die meisten Bestandshäuser sind mit 35 oder 50 Ampere Hauptsicherung ausgelegt – das reicht in der Regel, wenn nicht parallel hohe Lasten wie Durchlauferhitzer und E-Herd laufen. Bei 22-Kilowatt-Wallbox oder zwei Ladepunkten parallel kann eine Anhebung auf 63 Ampere nötig werden – Antrag beim Netzbetreiber nach VDE-AR-N 4100. Wir messen Ihre tatsächliche Anschlussleistung, berechnen mit dem Netzbetreiber den Erweiterungsbedarf und melden die Wallbox dort an. Seit 2024 ist die Anmeldung Pflicht ab 3,7 Kilowatt, die Genehmigung erforderlich ab 11 Kilowatt.
Kundenstimmen
Was unsere Kunden sagen
4,8 von 5 Sternen bei Google, aus 17 Bewertungen.
★★★★★
Die SFC Group ist ein verlässlicher Partner für ganzheitliche Gebäudebewirtschaftung. Mit vorausschauender Technik, reibungslosen Abläufen und hohem Qualitätsanspruch bietet das Team ein echtes Rundum-sorglos-Paket.
MMareikeGoogle-Bewertung
★★★★★
Sehr professionelle und gute Zusammenarbeit. Absprachen waren unkompliziert. Gutes Personal, tolle Hilfsbereitschaft und absolute Professionalität.
PPamela KuceljGoogle-Bewertung
★★★★★
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